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Phase
Bereich
Ziel

Sichtweisen klären

Teamentwicklung

Problem visualisieren und verorten

Quelle

Monika Keil

Problemkoordinator

Beschreibung

Wie oft hörst Du die Aussage: “Wir haben ein Problem!” 


Doch WER hat nun WIRKLICH das Problem? Was ist überhaupt ein Problem? Mit dem Problemkoordinator gelingt Dir eine schnelle Einordnung, wo das Problem “hingehört” und wie der Problem”owner” das Problem einschätzt. Für den Funfaktor kannst Du das Problem zusätzlich zeichnen lassen. So beschäftigt sich der Problem”owner” gleich näher mit der Problembeschreibung.


Als Problem gilt “eine unentschiedene Frage”, “eine nicht gelöste, schwierige Aufgabe” oder etwas “was Ärger bedeutet”. All diesen Problemen ist gemeinsam, dass eine Person unzufrieden ist und ihre Situation als Problem wahrnimmt. Die Unzufriedenheit ergibt sich aus der Diskrepanz zwischen aktueller und angestrebter Situation..

Diese zwei Situationen sind wichtige Elemente eines jeden Problems. Sie werden Istzustand und Zielzustand genannt.


Die Bilder helfen uns, die Worte noch besser zu beschreiben. Jede Gruppe hat ein Problem gefunden, für das sie gerne eine Lösung hätte. Die Aufgabe war nun, das Problem zu zeichnen und zu kategorisieren. Ist es ein Alltagsproblem oder ein strategisches Problem? Betrifft es mich, das Team oder das Unternehmen? Klassifizieren wir es als leicht, mittel oder schwer?


Schritt 1:

Zeichnet das Problem :-). So wird sich jede:r bewusst, welches Bild habe ich davon, wer ist beteiligt.


Schritt 2:

Ordnet das Problem am Problemkoordinator zu


Schritt 3:

Beschreibt das Problem z.b. mit der Methode Ishikawa und findet Ideen mit der Kopfstandfrage!


Schritt 4:

Wie groß ist das Problem wirklich? Reflektiert nochmals, ist das Problem tatsächlich so schwer oder hat es sich sogar "aufgelöst"?

Dein Nutzen

  • Einschätzung WEN das Problem betrifft

  • strukturierte Vorgehensweise

  • bildhafte Darstellung



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