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Phase
Bereich
Ziel

Orientierung

Gehirngerecht Lernen

Mit Gegenständen und bildhafter Sprache die Orientierung geben.

Quelle

Barbara Messer, Gegenstände individuell

Agenda mit Museum

Beschreibung

Das Museum“. Mit Gegenständen und bildhafter Sprache die Orientierung geben.


Wir sind oft folgendes gewohnt: Auf einer Powerpointfolie (oder ähnlichen 

Werkzeugen) werden in der Schriftgröße 10 Punkt Schlagworte an die Wand „geworfen“. Hin und wieder sind auch die Schlagworte ausformuliert. Doch wie gelingt es, Begeisterung für die Agenda zu wecken und die Teilnehmer:innen abzuholen? Statt mit Powerpoint oder mit Schlagworten auf dem Flipchart, arbeiten wir mit haptischen Ankern. So werden Informationen“hirngerechter” transportiert. Diese Methode eignet sich hervorragend, um ein Thema mit seinen diversen Aspekten und Verbindungen vorzustellen. Die Inszenierung weckt Neugier und Freude. Wie geht's?


Bevor Du die Gegenstände wählst, kläre für Dich das Ziel des Meetings. 


  • Was sollen die Teilnehmer:innen nachher „tun“ können, 

  • was sollen sie „kennen“ und 

  • was sollen sie eventuell „fühlen“.


Anschließend suchst Du Dir zur Zieldefinition einzelne Wörter heraus, googlst zu den wichtigsten Begriffen die Bilder.  Schreibe nun den jeweiligen Agendapunkt auf eine Karte und leg sie zum Gegenstand. nach der Vorstellung Deiner Exponate, ladest Du die Teilnehmer:innen ein, einen eigenen Gegenstand zu suchen (in Gruppen oder alleine) und in der Runde zu präsentieren. 

Dein Nutzen

  • Die Teilnehmer:innen fühlen sich wertgeschätzt und haben einen Anteil an der Gestaltung!

  • Du gewinnst einen Überblick was Deinen Teilnehmer:innen noch wichtig ist und kannst darauf eingehen!



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