5 Fragen, die du dir für die Organisation eines wirkungsvollen Seminars stellen sollst.




Als TrainerIn oder als MeetingleiterIn bist du zwar meist in schönen Hotels, doch oft in nüchternen Meeting-/Seminarräumen. Wie kannst du den Raum und die Unterlagen gestalten, sodass deine TeilnehmerInnen quietschvergnügt das Seminar verlassen? Mit diesen Tipps setzt du ein MERKwürdiges Zeichen. Mehr dazu im Beitrag.


#merkwürdigeTrainings #Meeting #seminar


Der Terminkalender ist voll. Morgen geht es extern auf das nächste Meeting.

Zeit habe ich genug eingeplant, ich fahre mindestens zwei Stunden früher hin, damit ich den Raum entsprechend adaptiere.


Warum?

Meist sind wir in wunderschönen Hotels untergebracht. Doch der Raum, in dem wir acht Stunden arbeiten werden, wird wieder der einzige nüchterne Raum im Hotel sein: Der Meetingraum.



Schöne Hotels gibt es unzählige, doch Meetingräume zum Wohlfühlen, zum kreativen Denken, zum "Für-sich-sein", davon gibt es wenige. Deswegen stelle ich mir als Seminar-/Meetingleiterin folgende Fragen und organisiere die jeweiligen Utensilien vorab. Damit meine TeilnehmerInnen "quietschvergnügt" das Seminar verlassen ;-).


1) Wie gestalte ich den Meeting/Seminarraum so, dass die TeilnehmerInnen sich wohlfühlen und kreativ arbeiten können? Ein wesentlicher Faktor, zusätzlich zur Gestaltung der Inhalte für das Seminar/Meeting, ist jedoch für mich die Gestaltung der Arbeitsunterlagen. Das Ziel und das Methodenset für den Tag sind klar, nun geht es an die Gestaltung der Arbeitsunterlagen und der Raumvorbereitung:




  • Als Orientierung verwende ich Flipcharts, die ich von meinem Profi Isabella Zierhut gestalten lasse oder die ich selbst bereits vorgezeichnet habe. Diese hängen bereits im Raum, damit die TeilnehmerInnen merken, dass sich hier schon jemand viel Arbeit für die Vorbereitung gemacht hat. Ich habe kein standardisiertes Flipchart-Set für die Anwesenden, sondern ganz individuelle Bilder.

  • Die Ausdrucke oder die Arbeitsunterlagen gestalte ich mit der Online-Software canva.com. Die Auswahl an spannenden und interessanten Designs ist vielfältig. Doch viel mehr verzaubert mich das einfache Gestalten und die Professionalität, die dieses Tool - im Gegensatz zu Powerpoint - ausstrahlt.

  • Wie sieht der Platz des Teilnehmers aus? Welche Unterlage platziere ich bereits, bevor sich die TeilnehmerInnen hinsetzen? Bei mir gibt es beim ersten Training nun auch meine "MöglichmacherIn-Tasche" aus Filz für jeden Teilnehmer. Als Geschenk, dass jeder in seinem Leben schon viel erreicht hat und wir gemeinsam noch mehr "möglich-machen" können. Ich stelle ein Schreibbrett zur Verfügung, nicht nur versehen mit Block und Kuli, sondern mit kleinen Überraschungen für jeden Einzelnen. Ich kaufe Schokoladen mit Sprüchen, Überraschungseier, Wertschätzungsdiamanten, Karten mit Sprüchen oder die "Wissensschachtel". Je nach Seminarkontext gestalte ich den Platz mit der ersten Überraschung. Mehr dazu in meinem Beitrag "5 Wege mit denen du den Zusammenhalt der Gruppe stärkst".


2) Wie sich meine TeilnehmerInnen gleich bei der Ankunft gut einleben und wissen, wo sie alles finden? Über meine Blended-Learning-Plattform blink.it lerne ich meine TeilnehmerInnen vorab schon ein wenig kennen. So gelingt es mir leicht, Themen zu finden, über die ich leicht ins Gespräch komme. Ich stelle in diesem Tool auch immer die Orientierung zur Verfügung, so sind alle Unterlagen an einem Ort. Vor dem Seminar nehme ich mir 30 Minuten Zeit fürs Begrüßen und In-Kontakt-Kommen. So erkenne ich wer noch in Ruhe gelassen werden will, wer gerne plaudert, wer noch skeptisch ist oder wer sich schon freut.


3) Ich benötige einen Ausdruck, die Pause muss verschoben werden, wo finde ich meine/n AnsprechpartnerIn? Diese Fragen kläre ich gleich zu Beginn, damit bei Bedarf keine Hektik aufkommt. Im Seminar selbst kann es auch vorkommen, dass ich diese Aufgabe an eine/n der TeilnehmerInnen abgebe, sodass ich nicht allein dafür verantwortlich bin.


4) Wie ist die Technik im Meetingraum? Flipchartständer, die alleine beim Anschauen zusammenfallen. Ein Beamer mit geringer Auflösung. Die üblichen Eddingstifte und ein "Herzlich Willkommens-Flipchart"?

Ja, ein breites Spektrum, das mich hier erwarten kann. Ich bin für alle Fälle gerüstet:


  • Die Verbindungskabel liegen bereit, die Daten sind am Stick.

  • Die designten Unterlagen sind so gestaltet, dass diese auch wiederverwendet werden können. Auf dickerem Papier mit hochwertigen Druck.

  • Die Flipcharts sind im Auto auf meinem Kleiderhaken aufgehängt, so können die vorbereiteten Flipcharts leicht positioniert werden. Auch auf wackeligen Ständern.

  • Selten erlebe ich jedoch hochwertige Ausstattung. Ein "Riesen-Tablet" an der Wand ist leider kein Standard in den Seminar- oder Meetingräumen. Durch die Gestaltung des Raumes mit meinen haptischen Unterlagen, bin ich jedoch nicht darauf angewiesen.

  • Und in meinem Nähkästchen habe ich mein Set mit den vielen, bunten Flipchartstiften von der Marke Neuland mit dabei. Big-Notes-Postit-Set inklusive. Oder mein Favorit: Durchsichtige, E-Statics von der Marke Neuland.




5)  Was machen wir am Abend? Ich lasse mir auch für die Abendgestaltung etwas einfallen oder übertrage diese Aufgabe vorab an die Gruppe. So kommen individuelle, MERKwürdige Events zustande. Wenn möglich reserviere ich auch einen Extra-Raum, oder Teile des Barbereichs, damit wir auch am Abend zusammen bleiben und als Gruppe stärker werden.


Der Ort, an dem diese Themen alle schon optimal gelöst sind, das ist auf Keils Viakanta. Eine richtige Seminaroase. Mitten im Grünen, jedoch nicht zu weit von Wien und Graz entfernt. Arbeitsräume, die selbst schon kreativ gestaltet sind, wo es die neueste Seminarraumtechnik gibt und ich ganz alleine mit dem Team arbeiten kann.


Diese Oase habe ich geschaffen, damit es eine Arbeitsumgebung gibt, die alle deine Sinne anspricht. Wenn du diese 5 Herausforderungen auch vorab gelöst haben möchtest UND, in Zeiten wie diesen, auch von der Umgebung "abgeschottet" sein willst, dann bist du hier richtig: Auf Keils Viakanta, einem liebevoll restaurierter Vierkanthof, 15 Autominuten von der A2 Südautobahn Abfahrt Bad Waltersdorf/Sebersdorf entfernt (Platz für max. 20 Personen). Im Vergleich dazu das Foto des Hauptseminarraums von Keils Viakanta. Bestuhlt in diesem Fall für 12 Personen. Weitere 3 Innenräume, überdachte Bühne, Innenhof und Streuobstwiese sind nutzbar.




Mein Name ist Monika Keil. Deine Ansprechpartnerin, wenn du Seminare willst, die dir und deinem Team in Erinnerung bleiben sollen. Welches Problem, welche Frage muss für dich noch gelöst sein? Hinterlasse mir doch deinen Kommentar.


Wenn du wissen willst, wie über Keils Viakanta gesprochen wird, hier sind die Rezensionen. Wenn du wissen willst, welche Termine frei sind, dann sende ein Mail auf monika.keil@viakanta.at. Die Fotogalerie findest du hier und den Kurzfilm mit den ersten Eindrücken.



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KEILS VIAKANTA

Lafnitzstraße 19, 7574 Neudauberg

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